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Samstag, 1. August 2026

Brüssel-Demo 2026




 EU CHARADE 2026: ZIEL 1.000 TEILNEHMER IN BRÜSSEL!

Damit unsere Botschaft von den Europaabgeordneten, politischen Entscheidungsträgern und den Medien gehört wird, müssen wir 1.000 europäische Bürgerinnen und Bürger auf dem Place du Luxembourg versammeln.

200 Belgier – Gruppe EU CHARADE BE
400 Franzosen – Die Mobilisierung läuft bereits. Ein erster Aufruf wurde am 12. Mai in Château-Thierry an 340 Mitglieder von „Cap Énergie“ gerichtet, verbunden mit 15 Städten in Frankreich.
250 Deutsche – Gruppe EU CHARADE DE
100 Niederländer – Gruppe EU CHARADE NL
50 Teilnehmer aus weiteren europäischen Ländern

Der Beginn - Brüssel 2025


Unsere wichtigsten Ziele
Auf die ständig steigenden Strompreise in Europa und die Verschwendung öffentlicher Gelder aufmerksam machen.
Die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger in all ihren Dimensionen schützen.
Das natürliche, landschaftliche, kulturelle, historische und erinnerungskulturelle Erbe Europas bewahren.

Die Mobilisierung beginnt jetzt!

Um dieses Ziel von 1.000 Teilnehmern zu erreichen, müssen wir breit mobilisieren: Verbände, Bürgerinitiativen, Anwohner, gewählte Vertreter, Experten, engagierte Bürgerinnen und Bürger sowie alle, die eine offene Debatte über die Energiewende fördern möchten.
Alle Ideen, Initiativen und Unterstützungsmaßnahmen sind willkommen.

Die WhatsApp-Gruppe EU CHARADE DE wird die deutsche Mobilisierung für die große Bürgerkundgebung am 9. September 2026 vor dem Europäischen Parlament in Brüssel koordinieren.
Das Ziel ist am 9.9.2026 Brüssel /BE, Place du Luxembourg, 11:30 Uhr , für Landesvertreter 10:00 Uhr
Für die Planung bitten wir um unverbindliche Anmeldung an

vk-nrw@email.de 

mit folgenden Daten:
Name, BI, Bundesland, Autobahn-Zusteigemöglichkeit. 

Anmeldeschluß verbindliche Anmeldung bis 20.8.2026

Wenn dann Busrouten möglich sind und Kosten bekannt sind wird weiter informiert und entgültig angemeldet.

GEMEINSAM LASSEN WIR DIE STIMME DER EUROPÄISCHEN BÜRGER HÖRBAR WERDEN!
GEMEINSAM SIND WIR STARK!


 

Durchführung: 12.7.26

Übersetzung aus dem letzten Protokoll v.8.7.26 zur Brüsseldemo 2026:

WARUM AM 9. SEPTEMBER 2026 IN BRÜSSEL DABEI SEIN?
* Um gegenüber der französischen Regierung und der Europäischen Kommission stärker aufzutreten.
* Um zwischen 10:00 und 16:00 Uhr Erfahrungen und Herausforderungen mit Partnern aus 17 europäischen Ländern auszutauschen.
* Um Europaabgeordnete zu treffen und ihnen unsere Botschaften zu übermitteln.
* Um ein Moratorium für Windkraft an Land, Offshore-Windkraft und Freiflächen-Photovoltaik auf landwirtschaftlichen Flächen in Europa zu fordern.
* Um an die Auswirkungen von Wind- und Solarprojekten zu erinnern, insbesondere auf Kulturerbe und Gesundheit.
* Um eine Bewertung der öffentlichen Investitionen im Energiesektor zu fordern und Lösungen zur Senkung der Stromkosten vorzuschlagen.

WAS SIE ANSCHLIESSEND IHREN GEWÄHLTEN VERTRETERN UND DER VERWALTUNG MITGEBEN KÖNNEN

* Eine stärkere Solidarität auf nationaler und europäischer Ebene für Ihre Region.
* Lösungen mit geringeren Auswirkungen, die in anderen Ländern bereits umgesetzt werden.
* Die Unterstützung der Europaabgeordneten gegenüber der Europäischen Kommission (der Ursprung des Problems).
* Eine breitere öffentliche Aufmerksamkeit für Ihr Gebiet.

WIE KANN MAN TEILNEHMEN?

* Melden Sie sich in der WhatsApp-Gruppe von EU Charade Frankreich an (Kontakt: +33 6 18 07 34 15).
* Organisieren Sie die Anreise gemeinsam mit anderen Teilnehmern aus Ihrem Département.
* Beitrag von 10 € für das Demonstrationspaket (weißes T-Shirt, bedruckte Kappe und Flyer).
 

*********

Anmeldung für Deutschland ist vorgesehen: Koordination über Vernunftkraft-NRW über Mail vk-nrw@email.de  
Die örtlichen Kosten wie Beschallung, Beflagung, Plakate sollen mit 10Euro/P  mitfinanziert werden,.
 

BI-spezifische Sorgen und Probleme können mittels mitgebrachten eigenen Banner kundgetan werden. 
Um Deutschland auch bildlich für die Presse in den Vordergrund zu rücken, können Deutschlandfähnchen (aus WM-Restbeständen z.b ) mitgebracht werden.

Um Mitfahrgelegenheit durch Zustieg an Treffpunkten einplanen zu können wird um zeitnahe Anmeldung gebeten (informative Anmeldung bis 25.7.26) verbindliche Anmeldung bis 20.8.2026 mit Bezahlung bei georderten Bussen) 


 
 

Unsere Vernetzungs-Partner:

windkraft-vernetzung.de 
bei Facebook 
bei Instagram 
bei Whatsapp Gruppe EU CHARADE


Sonntag, 25. Juni 2023

Pressemeldungen Juni 2023

 www.welt.de/politik/deutschland/plus245799976/Windkraft-Ausbau-in-Bayern-Maximale-Waldzerstoerung-bei-minimaler-Stromausbeute.html
„Maximale Waldzerstörung bei minimaler Stromausbeute“

                *** 

Land-die übersehende Ressource der Energiewende

Land spielt in den Diskussionen um die vielfach zitierte Ener-
giewende bislang kaum eine Rolle. Doch es ist dabei unver-
zichtbar. Reicht eigentlich der Platz für die Massen an gefor-
derten Windrädern und Solaranlagen?
 
 

                                             ***
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/wie-rentabel-sind-windkraftanlagen-eine-kostenrechnung-
a4280485.html?utm_source=influencer&utm_medium=all&utm_campaign=ChristophCanne#
Windräder im Wald. Die Windkraft ist eine teure Form der Energiegewinnung.Foto: iStock
WirtschaftErneuerbare Energien

Wie rentabel sind Windkraftanlagen? Eine
Kostenrechnung
Von Maurice Forgeng, Tim Sumpf18. Juni 2023
Lohnt es sich finanziell, große Windkraftanlagen zu betreiben? Eine Analyse der anfallenden Kosten, der Erträge und der
staatlichen Förderungen gibt Antworten. In aller Kürze: Jein!
In Deutschland werden derzeit immer mehr große Windparks errichtet. Im vergangenen Jahr konnten die Betreiber rund 1,5
Windkraftanlagen (WKA) pro Tag installieren, bundesweit ragen bereits rund 30.000 Windräder in den Himmel. Die
Ausbaupläne sind gewaltig: Nach dem Wunsch der Bundesregierung sollen schnellstmöglich vier bis fünf WKA täglich
entstehen.
Bereits ein einzelnes Windrad stellt einen hohen Kostenaufwand dar. So kostet ein Kilowatt installierter Leistung rund 1.600
Euro. Größere Anlagen können etwas günstiger sein, bringen jedoch andere Probleme mit sich.
Die Nabenhöhe einer großen kommunalen Onshore-WKA liegt laut „EnBW“ bei 90 bis 130 Meter, der Rotordurchmesser
kann bis zu 90 Meter betragen, sodass die gesamte Anlage vom Boden bis zur Flügelspitze knapp 200 Meter in die Höhe
ragt. Ihre Nennleistung beträgt dabei im Regelfall 3 bis 6 Megawatt (MW), Offshore-Anlagen auf dem Meer leisten bis zu 15
MW. Das derzeit größte Windrad der Welt ist laut „Agrarheute“ der Prototyp von Siemens Gamesa in Dänemark. Allein
sein Rotordurchmesser kann laut NDR bis 236 Meter betragen.
Jedoch sind auch die „kleineren“ Windräder mit gewaltigen Kosten verbunden, denn neben der eigentlichen Errichtung,
fallen Wartungs- und Betriebskosten an, ebenso Pachtgebühren sowie gegebenenfalls weitere Gutachten und
Genehmigungen.
Dem gegenüber steht der Stromertrag – und nicht selten staatliche Zuschüsse, ohne die sich die Anlagen mitunter erst nach
40 Jahren amortisieren. Sofern sie denn solange halten. In der Vergangenheit wurden alte Windkraftanlagen bereits nach 20Jahren und Auslaufen der Förderung nicht selten abgebaut, da ihr Weiterbetrieb schlicht zu teuer ist.
Investitionskosten in Millionenhöhe
Eine große Onshore-Anlage erreicht reine Investitionskosten von bis zu 1,5 Millionen Euro, wie „Kostencheck“ informiert.
Darin enthalten ist nicht nur das nach der Installation sichtbare Windrad, auch das Tausende Tonnen schwere
Stahlbetonfundament ist zu berücksichtigen
Dr. Christoph Canne, Pressesprecher der Bundesinitiative Vernunftkraft, bestätigt diesen Preisbereich auf Anfrage der
Epoch Times – zumindest für 1-MW-Anlagen. „Durch den steilen Anstieg der Rohstoffpreise sind die Investitionskosten in
den vergangenen zwei Jahren um 38 Prozent gestiegen und liegen inzwischen bei 1,18 Millionen Dollar [1,1 Millionen Euro]
pro MW.“ Heutige WKA haben in der Regel eine Nennleistung zwischen 3 und 6 MW. „Alles darunter wäre für einen
Betrieb gerade in mittel- oder süddeutschen Schwachwindzonen nicht rentabel“, erklärte Canne.
Darüber hinaus fallen Kosten für die erforderlichen Planungen und diverse Genehmigungen an. Im Vorfeld muss der
Betreiber die Standorteignung prüfen, wofür konkrete Messungen am geplanten Aufstellort nötig sind. Für alle diese
Vorarbeiten fallen ebenfalls Kosten an. Dazu kommen Erschließungs- und Projektierungskosten im Einzelfall.
All diese Nebenkosten machen laut Canne „noch mal ein Drittel“ der Hauptkosten aus. So lande ein Anlagenbetreiber
letztlich bei 1,6 Millionen Euro pro MW. „Bei einer 5-MW-Turbine würde ich weniger draufschlagen, die Kosten wachsen
sicherlich nicht proportional mit der Leistung“, so Canne.
Für ein Windrad mit 5 MW installierter Leistung müssen damit rund acht Millionen Euro fließen, bevor sich das Windrad
überhaupt das erste Mal dreht.
 
Betriebs- und Wartungskosten sind erheblich
Während der Lebensdauer von rund zehn bis zwanzig Jahren müssen die Betreiber wiederum beträchtliche Betriebs- und
Wartungskosten einkalkulieren. WKA an Land sollten alle zwei Jahre gewartet werden. Bei Offshore-Anlagen fällt die
Wartung bereits nach sechs Monaten wieder an, da dort rauere Bedingungen herrschen.
Laut „Solar- und Windenergie“ fallen in folgenden Bereichen Wartungsarbeiten an:
Kontrolle aller Komponenten, einschließlich des Turms
Sichtkontrolle auf Auffälligkeiten wie Korrosion, Schimmel und Ähnlichem
Drehmomentkontrolle der Schrauben
Dichtigkeits- und Funktionsprüfung
Kontrolle von Ölständen sowie Nachfüllen dieser
Wechsel aller Filter 
 
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