Freitag, 21. Januar 2022

Vestas - Auszeichnung als nachhaltigste company

 Vestas - Auszeichnung als nachhaltigste company:Seit Jahren werden durch offshore-Windanlagen  durch ihren Bau- und Betriebslärm viele Habitate u.a. der Schweinswale zerstört usw.,
schütten die Windanlagen die Meere voll mit Mikroplastik durch den Abrieb der Rotoren, greifen die Riesenanlagen massiv in Vogel- und Fledermäuse-Flugrouten in der Nordsee ein, aber  auch durch onshore-Anlagen, wie auch in geschützte Habitate,  je dichter Anlagen und Windindustrieparks stehen desto heftiger.

Windanlagen vernichten jeden Tag Regenwald durch Verwendung von Balsaholz für die Rotoren.

Für Windanlagen wird hoch CO2-intensives Carbon/CFK/GFK  für die Rotoren eingesetzt, ohne dass das Material recycelt werden kann und es verursacht toxische Rückstände.

Windanlagen sind für immer mehr Lärm-Teppiche durch die lauten Anlagen verantwortlich. Sie zerstören durch den Bau solcher Anlagen in Schutzgebieten eben diese, beschleunigen enteignungsgleiche Wirkungen gegenüber Wohnhäusern durch ihre riesigen Anlagen, verursachen massenhaft Körperschall, Infraschall und Mikropartikel-Emissionen und verhindern seit Jahren angemessene und zügige Forschung auf all diesen Gebieten und verstossen deshalb gegen die ESR-Kriterien.

Jeder der diese Entwicklungen offenen Auges wahrnimmt und ernsthaft hinterfragt muss diese Meinung  und kritische Einstellung gewinnen und wird sie teilen

Was für eine Show!

Grossflächig installierte Windindustriegrossanlagen sind der Untergang einer natürlichen Einstellung zu unserer Natur durch grosstechnische Überprägung und Zerstörungen von "Erhabenheit"und es gilt das Zitat des Schriftstellers Botho Strauss:


"Eine brutalere Zerstörung der Landschaft, als sie mit Windkrafträdern zu spicken und zu verriegeln, hat zuvor keine Phase der Industriealisierung verursacht. Es ist die Auslöschung aller Dichter-Blicke der deutschen Literatur".



https://www.offshorewind.biz/2022/01/19/vestas-named-worlds-most-sustainable-company/

Dienstag, 18. Januar 2022

Zur Sendung des WDR am 17.1.22


2015 ist korrekt, Anlagen wurden wegen Wiesenweihen abgelehnt. Danach wurde das Nest zertreten usw., danach festgestellt, dass es nichts mehr Schutzwürdiges gab. Gegen die Ablehnung gab es eine Klage, die in den inzwischen wohl üblichen Vergleich führte, mit der dann folgenden Genehmigung in 2021…
Wir hatten in den vergangenen Jahren über 300 Verfahren vor Gericht. Derzeit sind es rund 50 pro Jahr. Der Kreis Paderborn rühmt sich damit, nur wenige verloren zu haben, klar, wenn man sich zu Gunsten der Antragsteller vergleicht…
Wir haben das dargestellt und auch im Landtag dargestellt. Die Presse zeigte wie oft keine Reaktion…

 

 Zu dieser Aussage verweisen wir auf die Pressemitteilung vom 13.2.2020

https://vernunftkraft-nrw.blogspot.com/2020/02/westfalenwind-bekommt-vor.html

Montag, 17. Januar 2022

Unfallgefahr: Windräder bei Güstow gestoppt und gesperrt

 

In Haltern am See (Nordrhein-Westfalen) war am 29. September 2021 eine Windkraftanlage in sich zusammengestürzt. Dabei handelte es sich um den gleichen Typ, der auch bei Güstow errichtet wurde.


Weil in Haltern am See in NRW ein Windrad in sich zusammengestürzt ist, wurden nun drei funktionsfähige Windkraftanlagen bei Güstow stillgelegt.

Auf einem Windfeld nahe des Prenzlauer Ortsteils Güstow sind drei neu errichtete Windenergieanlagen des Typs Nordex N149/4.0-4.5 stillgelegt worden. Der Bereich um die Anlagen wurde mit Bauzäunen gesichert und auf den Feldern sind Flatterbänder gespannt. Das Areal dürfe nicht betreten werden. So berichtete es ein besorgter Bürger aus dem Prenzlauer Ortsteil. „Die Anlagen waren nur zwei Wochen in Betrieb. Dann sind sie abgeschaltet und baurechtlich gesperrt worden“, schildert der Güstower seine Beobachtungen. In der Zeit des Betriebes hätten die Anlagen viel Krach gemacht. „Nach meiner Information sollen in Deutschland zwei Windräder dieses Typs umgekippt sein.“ Da sich eine der Anlagen ganz in der Nähe der Straße befinde, könnte ein Unglück gravierende Folgen haben, so die Befürchtung des Bürgers. Er ist der Meinung, dass die Anlagen zurückgebaut werden sollten.

 (Quelle: Nordkurier 17.1.2021) https://www.nordkurier.de/uckermark/windraeder-bei-guestow-gestoppt-und-gesperrt-1746752901.html?amp


Ähnliche mit eckigem Turm stehen im Windfeld zwischen Fürstenberg und Essentho.


Sonntag, 16. Januar 2022

Mails an Herr Hagel, CDU - BW

 Hinweis zur Beobachtung der NRW-Landesregierung Ddf.auf ähnliche Aussagen.

Liebe Mitstreiter,

Wenn jemand Zeit und den Nerv hat, dann schreibt bitte  auch an den Fraktionsvorsitzenden der CDU BW Herrn Hagel. Er ist grüner als die Grünen, danke an Hansjörg Jung ( siehe Mail unten)

 

Hier zwei gute Reden von AFD Bundestagsabgeordnete, es ist mir egal wer was sagt, es ist mir wichtig was er sagt und was er tut.

Von SPD und CDU, FPD und Grünen  hört man nur noch Planwirtschaft und Kappung unserer Grundrechte, Zerstörung unserer Natur, Landschaft, Gesundheit und Wirtschaft. Es ist unfassbar.

Andreas Bleck (AFD in Berlin= 5 min) zur Energiewende der neuen Regierung.

https://www.youtube.com/watch?v=PgCpurdVRzg

 

Thomas Ehrhorn (AFD = 4 min). Sie verteilen das Geld der Arbeitenden an die Nichtarbeitenden.

https://www.youtube.com/watch?v=H6oMZW4YZ2s

 

 


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Guten Tag Herr Hagel,

 

ich bin entsetzt über die Aussage der Landes CDU die Planungszeit von Windkraftanlagen auf ein Jahr zu verkürzen.

 

Ich bin seit neun Jahren gutachterlich in diesem Bereich tätig und somit Verfahrensbeteiligter in vielen Projekten. Der Grund für die Verfahrensdauer von etwa 7 bis 8 Jahren liegt nicht daran, dass die Sachbearbeiter in den Landratsämtern untätig, unwillig oder faul sind. Der Grund ist darin zu suchen, dass die Anwohner, Artenschützer und sonstige Verfahrensbeteiligte um ihre Rechte kämpfen.

 

Beispiel: Regionalverband Stuttgart

Der Planungsausschuß des Regionalverbandes Stuttgart tagte im Oktober 2021 in einer öffentlichen Präsenzveranstaltung um den Windkraftsachstand darzustellen und den Fortgang für die Landkreise Böblingen, Esslingen, Ludwigsburg, Rems - Murr, Göppingen und den Stadtkreis Stuttgart zu erörtern.

Betrachtet man die Windkraftplanungen der vergangenen Jahre auf der Basis des alten Windatlasses (2011) so stellt man fest, dass diese Planungen aufgrund falscher Faktenlage getroffen wurden und die prognostizierten Einspeisewerte bei den Projekten die inzwischen gebaut wurden nicht realisierbar waren. Als neuen Mindestrichtwert für die Genehmigungsfähigkeit von Windkraftanlagen hat die Landesregierung eine mittlere Windleistungsdichte von mindestens 215 Watt pro qm in 160 m Höhe festgelegt. Vergleicht man diesen Wert mit real existierenden Windparks so zeigt sich, dass diese Werte in der Realität nicht erreicht werden. Die meisten Windkraftanlagen in Baden-Württemberg erreichen den Referenzertrag von 60 % nicht und hätten gar nicht genehmigt werden dürfen.

 

Der Standort der drei Windräder Winterbach „Goldboden“ weist den Richtwert 215 Watt/qm aus erreicht aber 2021 nur 17,68 GWh/a und nicht wie prognostiziert 25 GWh/a, das sind 30 % weniger als der Planwert was Zweifel am neuen Potenzialberechnungsverfahren aufkommen lässt. 2021 war ein „normales Windjahr“. Auch in den windstarken Jahren 2019 und 2020 lag der Goldboden 20 % unter der Prognose.

Der Regionalplan Windkraft muß nun auf Basis des neuen Windatlasses (2019) überarbeitet werden.  Chefplaner Thomas Kiwitt betonte, dass die Sorgfalt in der Regionalplanung Vorrang habe vor Schnellschüssen, er will nicht mit der Regionalplanung vor Gericht unterliegen und hält eine 7 bis 8 jährige Verfahrensdauer für gerechtfertigt. Die erheblich Datenfülle, der Abstimmungsbedarf mit den Trägern öffentlicher Belange (TÖB), und der zeitintensive Abstimmungsbedarf mit den Fach- und Naturschutzbehörden mit hohen rechtlichen Anforderungen kostet Zeit.

 

Im Stuttgarter Kessel wird sich mangels Windhöffigkeit und mangels Flächenverfügbarkeit nie ein Windrad drehen. Die Höhenlagen rund um Stuttgart sind bevorzugte Wohngebiete. Bereits im Juni 2018 war in Stuttgart Weil im Dorf / Botnang ein vom CDU Planungsausschuss des Regionalverbandes anberaumter Ortstermin der 300 aufgebrachte Bürger mobilisierte die gegen ein einziges Windrad (Projekt „Tauschwald“) protestierten. Glauben Sie im Ernst sie könnten diese Bürger für ein Windkraftprojekt gewinnen und umstimmen?

 

Kann die erholungsuchende Bevölkerung im mittleren Neckarraum, die das höchste Bruttosozialprodukt pro Kopf in Deutschland erwirtschaftet in seinen als Grünzüge definierten Wäldern noch windkraftfrei spazieren gehen, oder muss sie im Urlaub ins Flugzeug steigen, was eigentlich nicht im Sinne grüner Umweltpolitik ist?

 

Potenzialatlas der Landesregierung vom 29.05.2019:

Es gibt keine umfassenderen und präziseren Vorplanungen, auf die beim Potenzialatlas verwiesen wurden. In Rheinland-Pfalz dagegen wurde das Landschaftsprogramm als Grundlage des Landesentwicklungsprogramms schon in der vierten Fortschreibung beschlossen. Dies wird hierzulande schmerzlich vermisst.

Bei einem Potenzial von 20.000 Windrädern (419.000 ha = 12 % der Landesfläche) steht alle 1,8 km ein Windrad! Und weil im Stuttgarter Kessel nie ein Windrad stehen wird, wird es sich im Ländlichen Raum verdichten. Der Ländliche Raum wird so mittelfristig unbewohnbar!

Diesem Potenzialatlas liegt ein Kriterienkatalog zugrunde, der in manchen Bereichen nicht mit den einschlägigen nationalen und internationalen Rechtsvorschriften übereinstimmt. Meine Nachfrage beim Umweltministerium im Bereich der Abstandsregelungen zur Luftfahrteinrichtungen hat folgende Auskunft ergeben: „Die Mitarbeiter. die die Abstände festgelegt haben, sind nicht mehr im Amt“. Daraus folgt: Es fehlt für das Projekt „Potenzialatlas BW“ jegliche Archivierung und Dokumentation!

Ferner fehlen im Potenzialatlas:

  • Habitate streng geschützter Arten (Rotmilan Dichtezentren)
  • Biotopverbundflächen
  • Bedeutsame Lebensräume nach LEP
  • Vogelschutzgebiete
  • Landschaftsschutzgebiete
  • Naturparke
  • Überregionale bedeutsame naturnahe Landschaftsräume
  • Landesweite Bewertung der Landschaftsästhetischen Qualität
  • Landnutzung z.B. Wälder mit hohem Laubholzanteil
  • Siedlungsdichte
  • Abwägung nach Bundesnaturschutzgesetz (Normenkontrollverfahren VGH Urteil Baden-Baden)
  • Kein Landschaftsrahmenprogramm auf Landesebene als Grundlage für die fehlende Fortschreibung des Landesentwicklungsplans
  • Unzureichende Landschaftsrahmenpläne oder oft keine Aktualisierung bei Fortschreibung der Regionalpläne zur Windenergie

 

Es fehlen die wichtigsten Abwägungsgrundlagen nach NatSchG, Normenkontrollklagen.

 

Träger öffentlicher Belange (TÖB) im Klimaschutzkonzept

Die Vorstellung der Landesregierung Artenschutzverbände (BUND; NABU, NI, VLAB) immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren auszuschließen dürfte die Rechtsanwälte dieser Verbände auf dem Plan rufen, die Auseinandersetzungen in diesem Punkt werden die Verfahren nicht verkürzen sondern verlängern.

 

Wo weicht Baden-Württemberg in der Windkraft von anderen Bundesländern ab?

Lärm:

Das Interimslärmverfahren das bundesweit 2018 eingeführt wurde gilt in Baden-Württemberg nicht in vollem Umfang. (LAI Hinweise zur Rechtsprechung in den Bundesländern, Hintergrundpapier Stiftung Energierecht vom 20.3.2018, Seite 15)

Artenschutz:

Das Helgoländer Papier mit den Abstandsregelung der windkraftempfindlichen Arten gilt in Baden-Württemberg nicht in vollem Umfang. Frage: Warum hat der Rotmilanhorst in Neu-Ulm (Bayern) 1500 m und in Ulm (Baden-Württ.) einen Abstand von 1000 m? Das konnte mir noch niemand erklären.

Das Umweltministerium Baden-Württemberg setzt auf Populationsschutz anstatt Individualschutz nach EU-Recht. (Minister Untersteller beim virtuellen Windbranchentag 2020 wörtlich: „Ich habe keinen Bock auf Helgoländer Papier 2.0“.)

 

Kolateralschäden der Windkraft

Die Liste der Kolateralschäden „Windkraft“ ist lang. Hier ein Auszug:

 

  • Kein ausreichender Brandschutz der Windkraftanlagen, obwohl es auf dem Markt Brandlöscheinrichtungen für Windkraft gibt
  • Gefälligkeitsgutachten in großem Stil insbesondere bei Windmessung und Artenschutz
  • Immobilienwertverlust (Leibnitz Studie)
  • Infraschall: (Verfassungsklage bei Gericht trotz Umfang von 4500 Seiten = 9 DIN A4 Ordner) zeitweise „in Verlust geraten“ (!). Anwohner verlassen um Schlafen zu können ihre Wohngebäude und ziehen in Wohnwagen und kommen in der Woche einmal zum Wäsche waschen nach Hause.
  • Phantomstrom (Vergütung bei Abregelung obwohl kein Strom erzeugt wurde, sogenannte Härtefallklausel im EEG)
  • Turbulenzgutachten werden erstellt, finden aber keine Beachtung in den Baurechtsbehörden!
  • Windkrafterlass vom 19.05.19 gilt nicht mehr und „gilt weiterhin fort“, an die Stelle trat eine Linksammlung (es fehlt dort Luftfahrt und Denkmalschutz)
  • Schattenwurf in Baden-Württ. Keine Anwendung auf Pflanzen und Tiere (§ 1,3,5 BiMSchG)
  • Ungeordnete Rohstoffmärkte (Kinderarbeit fehlender Arbeitsschutz und fehlender Umweltschutz bei seltenen Erden wie Neodym und Balsaholz aus Tropenwäldern als Stützstoff in Rotorflügeln)
  • Windmessverfahren: Kappungswert 15 m/sec
  • Fünf von elf Windräder in Straubenhardt laufen nachts im sogen. lärmreduzierten Betrieb, da sie zu laut sind. (d.h. der ohnehin schwache Wind wird gar nicht voll genutzt)
  • Landschaftsschutz / Denkmalschutz: Windräder am Schloß Lichtenstein sínd vom VerwG. Sigmaringen als zulässig entschieden, Denkmalamt geht gegen die Landesregierung vor (!).

 

Flatterstromergänzungskraftwerke (in der Amtssprache sogen. „Netztechnische Betriebsmittel“ genannt)

In Marbach am Neckar baut die EnBW derzeit eine 300 MW Turbine auf, um bei „Dunkelflaute“ aus Sonne und Wind die Stromerzeugung aufrecht zu erhalten und den Blackout zu verhindern. „Netztechnische Betriebsmittel“ nennt man sowas, treffender wäre die Bezeichnung „Flatterstromergänzungskraftwerk“. Betrieben wird es nicht mit Gas, weil dort kein Gas vorhanden ist, sondern mit leichtem Heizöl. Wollte man nicht gemäß den Beschlüssen von Kattowitz aus den fossilen Brennstoffen aussteigen?

 

Parteihygiene der Landes CDU

Zwei Anträge aus der Mitte der Partei (z.B.“ Keine Windkraft im Wald“) nach dem Muster „Thüringen“ eingebracht zum letzten Landesparteitag wurden von der Antragskommission abgelehnt und durch „Grüne Anträge“ ersetzt. Dies entspricht nicht der Aussage der Parteiführung man wolle stärker in die Partei hineinhören und die Mitglieder mitnehmen. Das Gegenteil ist der Fall.

Die CDU ist auf Bundes- Landes- und Ortsebene ein Sanierungsfall (O-Ton Friedrich Merz). Dies gilt auch in Sachen Parteihygiene.

Windkraft als Energieträger benötigt laufend Backup-Systeme, trägt nichts zu einer dauerhaften Energieversorgung bei, muss subventioniert werden und beschert uns die höchsten Stromkosten, verletzt Natur- und Artenschutz aufs Gröbste, verspargelt unser Land, formt es zu einer Industrielandschaft um, benachteiligt die Landbevölkerung, weil es in Städten keine Windräder gibt und gefährdet unsere Gesundheit durch Infraschall.

 

Ich kann Ihnen versichern, dass ich als Parteimitglied Ihre Verfahrensverkürzungs-Vorstellungen aus den vorgenannten Gründen keineswegs teile und mich auch nicht scheuen werde dies öffentlich kundzutun und dabei Roß und Reiter zu nennen.

Ich möchte es mit diesem Hinweisen bewenden lassen in der Hoffnung, dass die CDU zur früheren CDU-eigenen Gestaltungskraft zurückfindet, die ich seit geraumer Zeit schmerzlich vermisse.

 

https://www.zeit.de/news/2022-01/14/windkraft-gruene-begruessen-cdu-appell-an-eigene-reihen

Grüne Energiepolitik: Serviert, wie bestellt

aus JUNGE FREIZEIT

Ob die ersten Grünen-Wähler schon ihre Entscheidung bei der Bundestagswahl bereuen? Schließlich muß man für Hafermilch und Tofu immer tiefer in die Tasche greifen. Und dann noch die gestiegenen Heizkosten! Die höheren CO2-Preise werden sich auch eher früher als später auf die öffentlichen Verkehrsmittel niederschlagen. Nach und nach begreift nun der letzte Grün-Romantiker, daß die Klimapolitik sich nicht mit Idealismus finanziert, sondern richtig viel Geld kosten wird.

Dabei wird offensichtlich, daß die deutsche Klimapolitik nicht sonderlich sozial ist. Denn am härtesten trifft es die Menschen mit geringem Einkommen. Die Preissteigerungen könnten für viele Menschen sogar existenziell werden. Die Frage „Kaufe ich mir ein Kilo Obst, oder will ich es heute Abend warm haben?“ wird besonders Rentner, Alleinerziehende, Arbeitssuchende oder Geringverdiener beschäftigen.

Bei den Besserverdienern oder in der Oberschicht geht es zwar nicht um die wirtschaftliche Existenz, aber sehr wohl um eine Enteignung durch die Hintertür. Wer sich jetzt vor lauter Sozialneid die Hände reibt, sollte bedenken, daß ihr Geld die Wirtschaft am Laufen hält und Arbeitsplätze schafft.

Stromanbieter stehen vor dem Bankrott

In die wirtschaftliche Bredouille bringen die explodierenden Energiepreise viele Strom- und Gasanbieter. Zum Jahreswechsel kündigten sie ihren Kunden, weil sie Strom oder Gas nicht mehr refinanzieren konnten. Die Preise auf dem Handelsmarkt waren exorbitant angestiegen. Von einem Tag auf den anderen waren Millionen Verbraucher ohne Energielieferanten. Zwar wurden der Strom und das Gas nicht abgedreht, die gekündigten Verbraucher beziehen aber jetzt ihre Energie aus der Grundversorgung; die ist um ein Vielfaches teurer als die aufgekündigten Tarife.

Inzwischen sind es 35 Billiganbieter, die wegen der 400prozentigen Teuerung ihre Verträge haben auslaufen lassen. Es könnten noch mehr werden. Manche Lieferanten mußten sogar Insolvenz anmelden, andere erhöhen massiv ihre Tarifpreise. Bei vielen laufenden Verträgen haben sich die Gaspreise sogar verdoppelt. Beim Strom könnten auf Verbraucher in einem „Musterhaushalt“ jährliche Zusatzkosten von durchschnittlich 1.000 Euro zukommen.

An dieser Stelle sollten wir innehalten und der neuen Regierung voller Demut danken. Danken dafür, daß der Einkaufspreis für Strom nur etwa ein Viertel des Endkundenpreises ausmacht. Das andere Viertel muß für Netzentgelte bezahlt werden und der Rest sind Steuern. Mit denen retten wir dann die Welt. Also, nochmals danke!

Es droht die Energiearmut

Frieren kennen die Jungen nicht mehr. Sie sind es gewohnt, die Raumtemperatur auf das Grad genau regulieren zu können. Ist es zu heiß, schaltet man Klimaanlage oder Ventilator an. Ist es zu kalt, dreht man die Heizung rauf. Die dramatische Lage am Energiemarkt wird langfristig Abertausende Haushalte in die Energiearmut treiben.

Ein Blick auf die britische Insel gibt uns einen Vorgeschmack auf die klimaneutrale Zukunft: Dort können bald Millionen Verbraucher ihre Heizrechnungen nicht mehr bezahlen. Der britische Energieversorger SSE hat seinen Kunden unlängst eine E-Mail geschickt, in der Tipps zum Heizkostensparen aufgelistet wurden. Frierende Kunden sollen mit einem Haustier und einem zweiten Frierenden kuscheln, Hula-Hoop machen oder Ingwer verzehren, um sich warm zu halten.

Zwar hat Energiewende-Minister Robert Habeck noch nicht zum Kuscheln aufgerufen. Geht die politische Verzögerung der Inbetriebnahme von Nord Stream 2 aber weiter, wird man die neue Klimagerechtigkeit auch in den deutschen Wohnzimmern spüren.

 

Donnerstag, 6. Januar 2022

Strom und Gas werden bis zu 400 Prozent teurer

 

Die Energiekrise hat bereits mehrere Anbieter in die Knie gezwungen. Das kann bei Kunden für deutliche Mehrkosten sorgen. Besonders teuer wird es jetzt für Neukunden. 

Viele Deutsche bekamen in den letzten Monaten des Jahres unangenehme Post – und zwar von ihren Stromanbietern. Eine Reihe von Unternehmen kündigte die Versorgung auf, mehrere kleinere Anbieter mussten aufgrund der extrem gestiegenen Energiepreis     

 

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 https://www.t-online.de/finanzen/news/unternehmen-verbraucher/id_91428852/energiekrise-neukunden-schock-strom-und-gas-werden-bis-zu-400-prozent-teurer.html

Alte Dokumentationen bezüglich "Blackout"

Filmdokumentationen zum Download

sechs Tage Eiszeit  in Schleswig Holstein
https://odgeomdr-a.akamaihd.net/mp4dyn2/b/FCMS-b136f8b9-5c8c-4282-b013-a9a7ec7546ab-730aae549c28_b1.mp4


#Klimaalarm  
https://wdrmedien-a.akamaihd.net/medp/ondemand/weltweit/fsk0/261/2613803/2613803_41460978.mp4


Eingeschneit und festgefrohren 
https://odmdr-a.akamaihd.net/mp4dyn2/b/FCMS-bf1d6cfe-b410-4849-b9e1-5fa2a38019e4-730aae549c28_bf.mp4

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Regenwald-Abholzung

Für die Rotorblätter von Windkraftanlagen wird häufig Balsaholz verwendet, das hauptsächlich aus Ecuador stammt. Manche Unternehmen setzen bereits auf Alternativen zu dem Tropenholz – eher aus Kostengründen als aus Umweltbewusstsein.