Samstag, 10. Februar 2024

Die Studie zum Windatlas 2019 wird angegriffen und zensiert

 Die Studie von Michael Thorwart, Detlef Ahlborn und Jörg Saur zum Windatlas 2019 wird angegriffen und zensiert.
Linksgrüne Journalisten, haben offenbar bewirkt, dass das Peer Review zur Windatlas Studie, ohne inhaltliche  Begründung vom Springern Verlag, zurückgezogen wurde.

Eine kritische Betrachtung des überarbeiteten Windatlas 2019 von Baden-Württemberg
Im Mai 2019 wurde der neue Windatlas von der Landesregierung Baden-Württemberg veröffentlicht. Dieser soll die neue Grundlage zur Beurteilung des
Windangebots im Land bilden. Prominent vorgestellt wurde er auf dem Windbranchentag in Stuttgart. https://mensch-natur-bw.de/index.php/energie-und-politik/windatlas/48-windatlas-versus-realitaet

Hier ein Artikel bei Tichys Einblick darüber:
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/windkraft-studie-ruecknahme/
Auszüge aus dem Artikel:
a.) Die berichteten Daten seien jedenfalls „unzuverlässig“. Außerdem sei ein Interessenkonflikt nicht angegeben worden: Ahlborn sei Mitglied der Bundesinitiative Vernunftkraft, Thorwart Mitglied der „Bürgerinitiative Gegenwind Hohenzollern“.

b.) Während ein NABU-Präsident und Agora-Rat in Deutschland Präsident des Umweltbundesamtes oder Staatssekretär im Bundesumwelt- oder Entwicklungsministerium werden kann, führt die Mitgliedschaft in einer Bürgerinitiative zur Ächtung im Wissenschaftsverlag. Man merkt die Absichten und ist verstimmt.
-Zitat Ende-

In der RNZ findet ihr die Artikel,  die Journalisten, die offenbar auch für CORREKTIV arbeiten , in der Rhein-Neckar Zeitung geschrieben haben. Denis Schnur und Julia Schulte
https://www.rnz.de/region/heidelberg_artikel,-Nach-RNZ-Bericht-Springer-zieht-umstrittene-Windkraft-Studie-zurueck-_arid,1271876.html

Die nichtangenommene Studie Dez.2023 :

Der Windatlas Baden-Württemberg 2019 und der bayerische Windatlas 2021 im direkten Vergleich
entlang der Landesgrenze Dipl.-Ing. (FH) Jörg Saur, Dipl.-Ing. Willy Fritz und Prof. Dr. Michael Thorwart.
(Stand 6. Dezember 2023)

https://mensch-natur-bw.de/index.php?preview=1&option=com_dropfiles&format=&task=frontfile.download&catid=47&id=348&Itemid=1000000000000


Mittwoch, 7. Februar 2024

Gesammelte Presseartikel Februar 2024 im Wiki

 Gesammelte Presseartikel Februar 2024
https://wiki-wind.blogspot.com/2024/02/gesammelte-presseartikel-februar-2024.html

Offener Brief an die Bez.Reg. Detmold, den Älterstenrat und den Regionalrat

 Offener Brief an die Bez.Reg. Detmold, den Älterstenrat und den Regionalrat

 Regionalplanung „Teilplan Wind“ hinter verschlossener Tür ohne Beteiligung zum
 Verbraucherschutz und Naturschutz–
 „Scheinbeteiligung“


  Sehr geehrte Damen und Herren,

  nachdem im Herbst 2023 der Workshop mit den Kommunen und Kreis Paderborn, als auch
  der Workshop mit den Verbänden stattgefunden hat, gibt es bis heute keinerlei Rückmeldung
  der Bezirksregierung Detmold an die Verbände, geschweige denn eine Beteiligung an den
  Plänen zum „Teilplan Wind“ der Regionalplanung.

  Auf dem Workshop mit den Verbänden sind einige Prüfaufträge definiert und von der
  Bezirksregierung aufgenommen worden. Bis heute gibt es dazu leider ebenfalls keinerlei
  Rückmeldung. Dies sind unter anderem: Prüfung und Berücksichtigung aller schon mit
  Windkraftanlagen belegten Flächen, sowie auch schon genehmigten Anlagen im Teilplan
  Wind der einzelnen Kommunen; Prüfung und Änderung der Abstände im Außenbereich auf
  660 Meter plus topographischen Höhenunterschieden; Abstand zu allgemeine Wohngebieten
  von mindestens 1000 Meter plus topographischen Höhenunterschieden; Abstand zu
  Hauptwasserleitungen, wie die Hauptversorgungsleitung Paderborn; Berücksichtigung von
  Stromtrassen; Herausnahme aller Waldflächen, da dies unser größter CO2-Speicher (auch
  Waldboden) ist, und auch Kalamitätsflächen „leben“, wie man an den Flächen der Stürme
  „Wibke“ und „Kyrill“ sieht; Prüfung nach dem Prinzip der Gerechtigkeit, da der südliche Kreis
  PB schon heute sehr belastet ist; Prüfung und Erarbeitung von Alternativvorschlägen (u.a. 2
  ha und 10 ha) zur Vorstellung und Abstimmung durch den Regionalrat. Dies ist nur ein
  Auszug zu den Prüfaufträgen.

  Am  31.01.2024  ist  dies  nun  auch  bei  der  Anhörung  zur  2.  Änderung  des
  Landesentwicklungsplans im Landtag in dem Gutachten 18/1223, zu der Vernunftkraft-NRW
  e.V. geladen war, noch einmal angeführt worden. Hier geht es unter anderem um die
  Abstände zur Bebauung in Ortschaften von mindestens 1000 Meter und zusätzlicher
  Beachtung,  so  wie  Hinzurechnen  der  topographischen  Lage.  Dies  ist  in  vielen
  Stellungnahmen der Kommunen zu finden, als auch des Kreises Paderborn. Ein weiterer
  Punkt ist der Abstand zur Außenbebauung. Hier sollten aufgrund der immer größer
werdenden Windkraftanlagen ein Abstand von mindestens 660 Meter eingehalten werden.
Das OVG Münster spricht hier von einem Mindestabstand, der 2H-Abstand beträgt. Auch hier
spielt die Topographie eine erhebliche Rolle. Auch Die umzingelnde Wirkung wurde bis dato
ebenfalls außer Acht gelassen.  

In der Anlage 1 der gutachterlichen Stellungnahme 18/1223 ist ein Gutachten zur
gesundheitlichen Beeinträchtigung mit aufgeführt, das in der Ortschaft Etteln im Rahmen von
Messungen und ärztlichen Attesten im kausalen Zusammenhang mit den Windkraftanlagen
erstellt wurde.

„Die Landespolitik und die Bezirksregierung macht sich keine Gedanken darüber, was
sie uns hier im südlichen Kreis Paderborn antut.“

Bereits am 11.03.2024 soll der Regionalrat dem Planungsentwurf zustimmen, danach kann
in den ausgewiesenen Gebieten sofort gebaut bzw. neue Anlagen beantragt werden.  

Aus Sicht von Vernunftkraft NRW e.V. stellt dies eine „Scheinbeteiligung“ dar, da der Entwurf
des Teilplans Wind eine direkte rechtliche Verbindlichkeit entfaltet. Eine echte Beteiligung mit
der Chance auf eine Einflussnahme ist nicht mehr möglich! Und das, ohne vorher auf die
Belange des Naturschutzes, der Biodiversität und den Verbraucherschutz eingegangen zu
sein.  

Erst im Nachgang zur Genehmigung soll eine Beteiligung stattfinden. Das entbehrt jeglichem
demokratischen, sozialen und christlichem Denken.

„Unser Verein hat bei der Bezirksregierung massive Kritik an dieser Fehlplanung geäußert“,
so Ralf Fietz, Regionalsprecher Paderborner Land. Der Bevölkerung muss schleunigst klar
gemacht werden, was hier passieren soll. Die Zeit drängt und die heimische Politik muss alles
Menschenmögliche unternehmen, diese menschenverachtende Planung zu stoppen.“

Vernunftkraft NRW e.V. will zeitnah zu einer Bürgerversammlung einladen und über die
Auswirkungen der Planung auf die betroffenen Gemeinden im Kreisgebiet informieren.

Genehmigungsanträge   müssen   bis   zur   endgültigen   Fassung   des   „Teilplans
Wind“ zurückgestellt werden.



Mit freundlichen Grüßen
VERNUNFTKRAFT NRW e.V.  

i.A. Peter Allroggen, Vorstand

Mittwoch, 24. Januar 2024

Min. Neubaur ruft und alle Bürgermeister folgen? - Hameln anno 2024

Grüne Ministerin Mona Neubaur und Oliver Krischer laden die Bürgermeister von NRW zu einer Zoom-Veranstaltung ein. Ziel ist der Ausbau weiterer 1000 Windindustrieanlagen bis 2027 zu errichten.

Daraufhin antwortet Vernunftkraft NRW e.V. als Vertreter der Bürger und Bürgerinitiativen  in NRW:


 



Die örtliche Presse schreibt dazu:


 

 

(Red.)Vernunftkraft wird ausnahmsweise einmal wahrgenommen, wenn auch nur in 2 Zeilen. Zudem wird Vernunftkraft als "Lobbyverein" bezeichnet. 

Sind NRWs Bürger eine Lobbygemeinschaft?

Natürlich nicht!
Das ist Diffamierung!
Wir vertreten nur die legitimen Rechte der Bürger und keine externen Finanzinteressen.
Lackmann&LEE vertreten Milliarden- Interessen.

Das muss dringend klar gestellt werden in Zeiten von verschärftem Gender-, Wokeness-, Rassismus- und Minderheitenrechten.

Denn hinzu kommt, dass Lackmann&LEE suggerieren für die schweigende Mehrheit die gewünschte Klimarettung durchzuführen.
Das ist eine leicht durchschaubare Maskerade!

Und:
Seit Ausbau der Windkraft in Deutschland ist das Klima kontinuierlich wärmer geworden uvd reisst derzeit das Ziel von 1,5C, das mit Hilfe von Windanlagen nicht gerissen werden sollte!

 Die westdeutsche Zeitung schreibt zu einem anderen Thema:

Unter anderem Bürgermeister aus Duisburg, Krefeld, Mönchengladbach und Solingen haben sich mit einem Brandbrief an den Bundeskanzler und den NRW-Ministerpräsidenten gewandt. Doch bis heute gab es keine Antwort. Dabei geht es ihnen um drängende Probleme.

https://www.wz.de/nrw/brandbrief-an-scholz-und-wuest-nrw-buergermeister-bekommen-keine-antwort_aid-105723601

 

Freitag, 12. Januar 2024

Thema des Monats - Januar 2024

 Die Emissionen von Mikropartikel sowie der  Ewigkeitschemikalien „Bisphenol-A“ und „PFAS“ durch die Erosion/Abrieb von Rotorblättern

 

Die erheblichen Mikropartikelemissionen durch den Betrieb der in jüngster Zeit in der Größe/Länge und technisch geradezu explodierten Rotoren sind unstreitig, siehe Darstellung Liersch für die Windindustrie


Deren besonderes Interesse an den Emissionen liegt darin, dass der Abrieb bis zu einer von bis zu 2%Leistungsreduktion pro Jahr führt, mit zunehmender Tendenz.
Das ist auch denklogisch. Genauso denklogisch ist, dass dieser Abrieb damit Fakt ist und er rund um die Anlage den Boden kontaminiert.
1.
Je höher Anlagen sind und je mehr Fläche die heutigen sehr viel längeren Rotorblätter dem Wetter bieten desto mehr Angriffsfläche für Erosion der Oberflächen insb, des hier 80m langen Rotorblatt-Wulstes.
2.
In 200 bis 300m Höhe ist das Wetter sehr viel aggressiver, was Erosionen verstärkt
3.
Geschwindigkeiten der Rotoren(spitzen) bis 300kmh begünstigen Beschädigungen an den Rotorblattoberflächen
4.
Heute typische Rotorblätter mit 80-90m Länge (hier 53m) und 6 bis 8 Tonnen Gewicht sind mit früheren Generationen nicht vergleichbar. 50 bis 150kg Abrieb pro Jahr je nach Wind- und Wetterbelastung des Standortes und der jeweiligen Anlage sind verhältnismäßig und gehen konform und kausal mit ca 2% Ertragsverlust.
5.
Durch den Abrieb entsteht eine zunehmende Rauhigkeit der Oberfläche die durch ihren Luftwiderstand sowohl den Ertrag mindert (aaO) wie auch die Lärmemissionen /-immissionen erhöht. Dieser immanente und von vornherein bekannte und prognostizierbare Effekt ist in der Lärmprognose als lärmerhöhend nicht berücksichtigt.
6.
Durch regelmäßige Reparaturen der erodierten Oberflächen versucht man dem Ertragsverlust zu begegnen. Die Erosionen der Mikropartikel wie der Ewigkeitschemikalien werden dadurch Jahr für Jahr bestätigt und erhöhen sich zwingend.
7.
Durchschnittlich 100kg Mikropartikel pro Jahr ergeben iVm dem 2% Leistungsverlust in 25 Jahren Betriebszeit 2,5 Tonnen Mikropartikel plus Ewigkeitschemikalien in den rundum liegenden Grundstücken des Klägers.
8.
Dadurch reichern sich die Erosionen Jahr für Jahr additiv an, d.h. die erodierten Mikropartikel kontaminieren die Böden rundum eine Windanlage jedes Jahr mehr bis die Böden landwirtschaftlich nicht mehr  nutzbar sind.
9.
Denn in den Mikropartikeln sind enthalten durch das für die Oberfläche notwendig verwendete Epoxidharz als chemische Materialanteile "Bisphenol-A" und "PFAS".
Das sind Ewigkeitschemikalien mit div. gesundheitlich schwerwiegend negativen Eigenschaften, siehe zuletzt Urteil des EuGH vom 09.03.23. Die Mengen dieser Ewigkeitschemikalien sind letztlich nicht relevant, weil diese sich jedes Jahr durch den fortgesetzten Betrieb der jeweiligen Windanlage weiter anreichern und weil sie als Ewigkeitschemikalien "ewig" wirken, d.h. auch nur kleine Mengen entfalten so erhebliche gesundheitlich schädigende Wirkungen.
10.
Insgesamt kann es deshalb keinen Zweifel über diese gesundheitlich nachteiligen Folgen geben und damit auch nicht ihre Wirkungen in den Böden betroffener Anwohner und Landwirte  und dadurch einen  Eingriff in Betrieb und Eigentum von Landwirten gemäß Art 12 und 14 GG.

Weiterführende Lektüre über
windwatch.org ,pdf
https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwjNlcmZqtiDAxXjhP0HHZhPAkQQFnoECB4QAQ&url=https%3A%2F%2Fdocs.wind-watch.org%2FLeading-Edge-erosion-and-pollution-from-wind-turbine-blades_5_july_English.pdf&usg=AOvVaw2MXJKqgpTKz7QlcBP6sCW2&opi=89978449

Erosion am Rotorblatt, Liersch , 11.11.2021 pdf

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwiij7D_sdiDAxU7gv0HHVQ_AWAQFnoECBEQAQ&url=https%3A%2F%2Fwindenergietage.de%2F2021%2Fwp-content%2Fuploads%2Fsites%2F6%2F2021%2F11%2F29WT11_F17_1320_KWE_Erosion-am-Rotorblatt_Liersch.pdf&usg=AOvVaw3FNamVgNJPot7kYzpR_ZF8&opi=89978449