Mittwoch, 31. August 2022

Wie sinnvoll sind Windindustrieanlagen für die Energiewende?

Wie kann man nur gegen Windräder sein?  Segen oder Schildbürgerstreich
 Hier ein gut erklärendes Video

Irrtum Nr.1 Energiewende ist nicht Stromwende!

Irrtum Nr.2 Nicht jedes sich drehendes Windrad liefert nennenswert Strom!

Irrtum Nr.3 Irgendwo in Deutschland weht immer ein Wind!

Irrtum Nr.4 Einfach doppelt so viele Windräder und wir haben doppelt Strom!

Die ungelöste Frage der Strommassenspeicher ist die unausgesprochene zentrale Lüge der Energiewende

 

 

https://wiki-wind.blogspot.com/2022/08/wie-sinnvoll-sind-windindustrieanlagen.html

 

Freitag, 19. August 2022

Wir müssen reden...

 .. über unser Tun

Kommentar von Akksel Johansson 

English version 


... über die Natur

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.. über Versorgungsscherheit

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…über Strompreise

Nach aktuellen Zahlen des statistischen Bundesamtes zahlen deutsche Haushalte mittlerweile die höchsten Strompreise in Europa. Bewegten sie sich 1999 noch im europäischen Mittelfeld, so kennen die hiesigen Strompreise seitdem nur eine Richtung: aufwärts. Dies ist zu einem wesentlichen Teil dem subventionierten und mehrfach privilegierten Ausbau von Windkraftanlagen zu verdanken: Über EEG-Umlage, Netzentgelte, notwendige Stabilisierungsmaßnahmen (Redispatch-Kosten) und Kuriositäten wie der Vergütung für nicht-produzierten Strom schlagen sich Ausbau und Betrieb der wetterabhängigen Erzeuger in den Strompreisen nieder. Eine soziale Schieflage ergibt sich daraus, dass einkommensschwache Haushalte einen besonders hohen Anteil für Strom ausgeben müssen (Beleg). Auch für die Wirtschaft haben sich die Strompreise zum echten Problem entwickelt. Energieintensive Industrien üben sich seit Jahren in Investitionszurückhaltung. Erweiterungsinvestitionen werden im Zweifel eher in den USA oder Frankreich getätigt. Dies führt zu einer schleichenden De-Industrialisierung.

…über gesunden Schlaf


 


Der bisherige Ausbau von Windkraftanlagen bedeutet für unzählige Mitbürger im ländlichen Raum einen erheblichen Verlust an Lebensqualität bis hin zu handfesten Gesundheitsschäden. Aktuelle Planungen lassen erwarten, dass diese Verluste und Schädigungen demnächst flächendeckend zu beklagen sein werden. Neben den psychologischen Auswirkungen des Verlusts von Heimat und Stille, der optischen Bedrängung, sowie der Belästigung durch Schlagschatten und hörbaren Lärm, ist zu den potentiell krank machenden Effekten der Windkraft das Phänomen des unhörbaren Infraschalls zu zählen. Obwohl im Prinzip seit vielen Jahren bekannt, ist dessen Wirkung immer noch kaum erforscht. Die Windkraftlobby und ihr nahestehende Kreise verbreiten seit April 2021 die These, dass sich dieses Thema wegen eines Messfehlers erledigt hätte. Tatsächlich ist das Gegenteil richtig. Die Beschwerden sind real, ihre pandemische Ausbreitung ist zu befürchten.

…und über vernünftige Alternativen.


Einspeisevorrang, Abnahmegarantie, Festpreis, baurechtliche Privilegierung, Sonderrechte bei Natur- und Artenschutz – für die Windkraftindustrie sind die Rahmenbedingungen seit über 25 Jahren ganz hervorragend.  Gleichwohl trägt die Windenergie bislang nur marginal zur Energieversorgung bei. Für ihre grundsätzlichen Probleme – die geringe Energiedichte und die Unzuverlässigkeit („Volatilität“) – ist keine realistische Lösung in Sicht. Nur der technologieoffene Wettbewerb kann uns langfristig Wohlstand, Lebens- und Umweltqualität sichern. Die Stromerzeugung der Zukunft muss den Kriterien Umweltverträglichkeit, Bezahlbarkeit und Verlässlichkeit Rechnung tragen und dahingehend fortwährend optimiert werden. Im Wettbewerb verdrängt das Bessere das Gute. Aktuell verdrängt das deutlich Schlechtere das Passable. Unser Alternative lautet:

    marktwirtschaftlicher Wettbewerb in Verbindung mit
    technologieoffener Ausweitung der Energieforschung bei
    stringentem Schutz von Mensch und Natur

…und über vernünftige Alternativen.

Einspeisevorrang, Abnahmegarantie, Festpreis, baurechtliche Privilegierung, Sonderrechte bei Natur- und Artenschutz – für die Windkraftindustrie sind die Rahmenbedingungen seit über 25 Jahren ganz hervorragend.  Gleichwohl trägt die Windenergie bislang nur marginal zur Energieversorgung bei. Für ihre grundsätzlichen Probleme – die geringe Energiedichte und die Unzuverlässigkeit („Volatilität“) – ist keine realistische Lösung in Sicht. Nur der technologieoffene Wettbewerb kann uns langfristig Wohlstand, Lebens- und Umweltqualität sichern. Die Stromerzeugung der Zukunft muss den Kriterien Umweltverträglichkeit, Bezahlbarkeit und Verlässlichkeit Rechnung tragen und dahingehend fortwährend optimiert werden. Im Wettbewerb verdrängt das Bessere das Gute. Aktuell verdrängt das deutlich Schlechtere das Passable. Unser Alternative lautet:

  • marktwirtschaftlicher Wettbewerb in Verbindung mit
  • technologieoffener Ausweitung der Energieforschung bei
  • stringentem Schutz von Mensch und Natur