Mittwoch, 24. Januar 2024

Min. Neubaur ruft und alle Bürgermeister folgen? - Hameln anno 2024

Grüne Ministerin Mona Neubaur und Oliver Krischer laden die Bürgermeister von NRW zu einer Zoom-Veranstaltung ein. Ziel ist der Ausbau weiterer 1000 Windindustrieanlagen bis 2027 zu errichten.

Daraufhin antwortet Vernunftkraft NRW e.V. als Vertreter der Bürger und Bürgerinitiativen  in NRW:


 



Die örtliche Presse schreibt dazu:


 

 

(Red.)Vernunftkraft wird ausnahmsweise einmal wahrgenommen, wenn auch nur in 2 Zeilen. Zudem wird Vernunftkraft als "Lobbyverein" bezeichnet. 

Sind NRWs Bürger eine Lobbygemeinschaft?

Natürlich nicht!
Das ist Diffamierung!
Wir vertreten nur die legitimen Rechte der Bürger und keine externen Finanzinteressen.
Lackmann&LEE vertreten Milliarden- Interessen.

Das muss dringend klar gestellt werden in Zeiten von verschärftem Gender-, Wokeness-, Rassismus- und Minderheitenrechten.

Denn hinzu kommt, dass Lackmann&LEE suggerieren für die schweigende Mehrheit die gewünschte Klimarettung durchzuführen.
Das ist eine leicht durchschaubare Maskerade!

Und:
Seit Ausbau der Windkraft in Deutschland ist das Klima kontinuierlich wärmer geworden uvd reisst derzeit das Ziel von 1,5C, das mit Hilfe von Windanlagen nicht gerissen werden sollte!

 Die westdeutsche Zeitung schreibt zu einem anderen Thema:

Unter anderem Bürgermeister aus Duisburg, Krefeld, Mönchengladbach und Solingen haben sich mit einem Brandbrief an den Bundeskanzler und den NRW-Ministerpräsidenten gewandt. Doch bis heute gab es keine Antwort. Dabei geht es ihnen um drängende Probleme.

https://www.wz.de/nrw/brandbrief-an-scholz-und-wuest-nrw-buergermeister-bekommen-keine-antwort_aid-105723601

 

Freitag, 12. Januar 2024

Thema des Monats - Januar 2024

 Die Emissionen von Mikropartikel sowie der  Ewigkeitschemikalien „Bisphenol-A“ und „PFAS“ durch die Erosion/Abrieb von Rotorblättern

 

Die erheblichen Mikropartikelemissionen durch den Betrieb der in jüngster Zeit in der Größe/Länge und technisch geradezu explodierten Rotoren sind unstreitig, siehe Darstellung Liersch für die Windindustrie


Deren besonderes Interesse an den Emissionen liegt darin, dass der Abrieb bis zu einer von bis zu 2%Leistungsreduktion pro Jahr führt, mit zunehmender Tendenz.
Das ist auch denklogisch. Genauso denklogisch ist, dass dieser Abrieb damit Fakt ist und er rund um die Anlage den Boden kontaminiert.
1.
Je höher Anlagen sind und je mehr Fläche die heutigen sehr viel längeren Rotorblätter dem Wetter bieten desto mehr Angriffsfläche für Erosion der Oberflächen insb, des hier 80m langen Rotorblatt-Wulstes.
2.
In 200 bis 300m Höhe ist das Wetter sehr viel aggressiver, was Erosionen verstärkt
3.
Geschwindigkeiten der Rotoren(spitzen) bis 300kmh begünstigen Beschädigungen an den Rotorblattoberflächen
4.
Heute typische Rotorblätter mit 80-90m Länge (hier 53m) und 6 bis 8 Tonnen Gewicht sind mit früheren Generationen nicht vergleichbar. 50 bis 150kg Abrieb pro Jahr je nach Wind- und Wetterbelastung des Standortes und der jeweiligen Anlage sind verhältnismäßig und gehen konform und kausal mit ca 2% Ertragsverlust.
5.
Durch den Abrieb entsteht eine zunehmende Rauhigkeit der Oberfläche die durch ihren Luftwiderstand sowohl den Ertrag mindert (aaO) wie auch die Lärmemissionen /-immissionen erhöht. Dieser immanente und von vornherein bekannte und prognostizierbare Effekt ist in der Lärmprognose als lärmerhöhend nicht berücksichtigt.
6.
Durch regelmäßige Reparaturen der erodierten Oberflächen versucht man dem Ertragsverlust zu begegnen. Die Erosionen der Mikropartikel wie der Ewigkeitschemikalien werden dadurch Jahr für Jahr bestätigt und erhöhen sich zwingend.
7.
Durchschnittlich 100kg Mikropartikel pro Jahr ergeben iVm dem 2% Leistungsverlust in 25 Jahren Betriebszeit 2,5 Tonnen Mikropartikel plus Ewigkeitschemikalien in den rundum liegenden Grundstücken des Klägers.
8.
Dadurch reichern sich die Erosionen Jahr für Jahr additiv an, d.h. die erodierten Mikropartikel kontaminieren die Böden rundum eine Windanlage jedes Jahr mehr bis die Böden landwirtschaftlich nicht mehr  nutzbar sind.
9.
Denn in den Mikropartikeln sind enthalten durch das für die Oberfläche notwendig verwendete Epoxidharz als chemische Materialanteile "Bisphenol-A" und "PFAS".
Das sind Ewigkeitschemikalien mit div. gesundheitlich schwerwiegend negativen Eigenschaften, siehe zuletzt Urteil des EuGH vom 09.03.23. Die Mengen dieser Ewigkeitschemikalien sind letztlich nicht relevant, weil diese sich jedes Jahr durch den fortgesetzten Betrieb der jeweiligen Windanlage weiter anreichern und weil sie als Ewigkeitschemikalien "ewig" wirken, d.h. auch nur kleine Mengen entfalten so erhebliche gesundheitlich schädigende Wirkungen.
10.
Insgesamt kann es deshalb keinen Zweifel über diese gesundheitlich nachteiligen Folgen geben und damit auch nicht ihre Wirkungen in den Böden betroffener Anwohner und Landwirte  und dadurch einen  Eingriff in Betrieb und Eigentum von Landwirten gemäß Art 12 und 14 GG.

Weiterführende Lektüre über
windwatch.org ,pdf
https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwjNlcmZqtiDAxXjhP0HHZhPAkQQFnoECB4QAQ&url=https%3A%2F%2Fdocs.wind-watch.org%2FLeading-Edge-erosion-and-pollution-from-wind-turbine-blades_5_july_English.pdf&usg=AOvVaw2MXJKqgpTKz7QlcBP6sCW2&opi=89978449

Erosion am Rotorblatt, Liersch , 11.11.2021 pdf

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwiij7D_sdiDAxU7gv0HHVQ_AWAQFnoECBEQAQ&url=https%3A%2F%2Fwindenergietage.de%2F2021%2Fwp-content%2Fuploads%2Fsites%2F6%2F2021%2F11%2F29WT11_F17_1320_KWE_Erosion-am-Rotorblatt_Liersch.pdf&usg=AOvVaw3FNamVgNJPot7kYzpR_ZF8&opi=89978449

 

Freitag, 1. Dezember 2023

Offener Brief an die Mitglieder des Bundestags

 Offener Brief an alle Bundestagsabgeordnete zum kollektiven Versagen einer
Politiker-Generation
November 2023
Sehr geehrte Damen und Herren,
Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts hat die Haushaltslage der Bundesrepublik beschwert. Mit einem Schlag könnte man den Haushalt sanieren, wenn man endlich die desaströse „Klimapolitik“ beenden würde.
Ein Blick zurück:
Bis 1985 hielt sich die Wissenschaft hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung des globalen
Klimas weitgehend zurück, allenfalls sprach man von einer möglichen bevorstehenden Eiszeit.
Es war zweifelsfrei die Kernkraftindustrie - damals zunehmend der Kritik ausgesetzt (Brokdorf, Whyl, Wackersdorf) - die mit unverantwortlichen und maßlos übertriebenen Behauptungen die Lüge von der Klimakatastrophe in die Welt gesetzt hat. „Die Erde erhitzt sich auf 20
oder sogar 30°C“. Diese Katastrophe können wir nur vermeiden, wenn wir in Zukunft CO2 –freien Atomstrom verwenden.
Die gerade neuentstehende Windkraftindustrie und PV-Industrie reklamierte diese Aussage
gerne auch für sich und nutzte die Havarie von Tschernobyl (1986) für ihre Zwecke. Aber
auch ganz andere gesellschaftliche Gruppen nutzten das neue Narrativ von der Klimakatastrophe, so z.B. der Club of Rome, eine Gründung des amerikanischen Geldadels. Dieser
war (wörtlich) „auf der Suche nach einem neuen Feind“. Es wurde auch erkannt, dass „Klimaschutz“ eine großartige „Geschäftsidee“ sein könnte.
Zur Absicherung des Narrativs von der Klimakatastrophe pumpte der amerikanische Geldadel Milliarden von USD in eine gigantische PR-Kampagne.
Zu allem Überfluss wurde 1990 der Ost-West-Konflikt beendet. Die hohen Rüstungsausgaben wurden dezimiert, so dass die Industrie eine neue „Front“ suchte, es war der Kampf gegen die Klimakatastrophe. Es war schließlich egal, ob der Beton in unsinnige und unwirksame Windtürme verbaut wird oder in Kasernen, die Rüstungsindustrie „transformierte“ sich
sehr schnell in eine „Klimaschutzindustrie“ – Hauptsache der Staat subventioniert.
Bis heute hat Deutschland etwa 1,5 Billionen € in Klimaschutzmaßnahmen investiert, finanziert über Inflation (höhere Energiepreise, EEG-Umlage etc.), höhere Mieten und höhere
Baukosten (energetische Sanierung, höhere Anforderungen) und Ausgaben aus dem Staatshaushalt zu Lasten der Infrastruktur, der Verteidigung, der Bildung etc.. Insgesamt können es 7 Billionen € werden.
Klimaschutz ist eben das „Wahre, Gute und Profitable“ (Trittin).
Das Ergebnis für den Klimaschutz ist Null. Die globale Emission von CO2 hat sich seit 1990
fast verdoppelt und steigt ungebremst weiter. Auf der anderen Seite leiden die Bürger an der
Inflation, an teurer und knapper Energie und verspüren eine zunehmende Gängelung. Die
Industrie wandert ab.
Eine nachvollziehbare naturwissenschaftliche Beweisführung für den Zusammenhang CO2 –Emission und Klimaänderung gibt es nicht. Man hat sich daher auf „Computermodelle“ geeinigt, doch die sind „nicht perfekt“ (Rahmstorf), sie sind wie „ein Blick in die Glaskugel“.
Es ist nachweisbar, dass alle Politiker mehrfach von ernst zu nehmenden Wissenschaftlern
und Fachleuten auf die Unhaltbarkeit der These vom „anthropogenen Klimawandel“ hingewiesen wurden, ebenso auf die Unwirksamkeit der Maßnahmen. Es grenzt schon fast an
„vorsätzliches Handeln zu Lasten der Allgemeinheit“. Im zivilen Bereich würde man das
Strafrecht heranziehen.


Mit freundlichen Grüßen
Norbert Patzner
Autor des Buches
„Das Ende der liberalen Demokratie? – Die Feinde der Freiheit haben die Klimakrise ent-
deckt“

Dienstag, 24. Oktober 2023

Pressemitteilung 10.2023 - Die große „Regionalplan-Lüge“ OWL

Massive Kritik an den Windenergie-Ausbauplänen der Bezirksregierung Detmold

(VK-NRW)  Nachdem in den letzten Tagen und Wochen die Kreise und Kommunen über den Entwurf der Bezirksregierung Detmold zum Windenergieausbau in OWL informiert worden sind, fand heute in Detmold ein Workshop mit Vertretern unterschiedlichster Verbände statt, zu dem auch Vernunftkraft NRW als Sprachrohr der Bürgerinitiativen, Landesverband für Verbraucherschutz- und Naturschutz eingeladen war.

„Das Ergebnis der Präsentation der Bezirksregierung toppt unsere schlimmsten Befürchtungen“, so Volker Tschischke aus Borchen-Etteln, Vorsitzender des Landesbündnisses. „Das was uns dort vorgestellt wurde hat mit der von den Landespolitikern und der Landesregierung angekündigten fairen Verteilung der Windenenergienutzung in Ostwestfalen-Lippe nichts zu tun“.

Fakt ist, dass der aktuelle Planungsstand eine erhebliche Mehrbelastung der Kreise Paderborn und Höxter - zusammen rd. 14.000 ha, somit allein schon rund 25 % der für ganz NRW vorgesehenen Fläche! - vorsieht, wogegen die anderen Kreise im Regierungsbezirk kaum oder gar nicht belastet werden. „Besonders fatal ist der Umstand, dass bestehende Windvorrangzonen der Kommunen zum Teil nicht in die Planung einbezogen werden und auch nicht auf das jeweilige Ausbauziel eingerechnet werden. Die Folge ist eine zusätzliche Ausweisung von Flächen, die von der Bezirksregierung festgelegt werden. Die kommunale Planungshoheit gibt es ja beim Windausbau nicht mehr.“

Besonders betroffen im Kreis Paderborn ist die Stadt Lichtenau, die Windhauptstadt unseres Bundeslandes NRW. Sie soll nun allein 2.120 ha an Acker- und Grünlandflächen für den Windenergieausbau dazu steuern. Als Dankeschön für die selbsternannte Energiehauptstadt werden auch hier bestehende FNP-Flächen zum Teil nicht einbezogen, dafür kommen an anderer Stelle erhebliche Flächen dazu. Der Ort Lichtenau selbst wird regelrecht eingekesselt.

Ähnlich verheerend wirkt sich dieses auf die benachbarten Kommunen Altenbeken, Borchen und Bad Wünnenberg aus. Neben einer massiven Zusatzbelastung der Bevölkerung in den betroffenen Ortsteilen nimmt man den Kommunen an dieser Stelle auch jedwede Entwicklungsmöglichkeiten. Die Lebensqualität in den Orten wird dramatisch verlieren.

Die heimischen Landtagsabgeordneten haben immer wieder auf eine faire Verteilung der Ausbaulast verwiesen und sprachen von einem geographischen Deckel. Keine Kommune soll überbelastet werden. „Das Gegenteil ist der Fall, wir wurden belogen,“ so Volker Tschischke,“ und werden nun als die Nr. 1 im bundesdeutschen Binnenland noch bestraft. Paderborn ist sowieso schon ein Synonym dafür, wie man es nicht machen sollte. Nun wird es noch bedrückender.“

Vernunftkraft NRW e.V. rechnet zudem mit einer steigenden Krankenquote durch den weiteren Ausbau mit Windenergieanlagen im Kreis. „Allein in Etteln soll die Quote schon jetzt über 1% liegen, das NRW Gesundheitsministerium wurde eingeschaltet“, so der Landesvorsitzende, der persönlich selbst betroffen ist,“ Die Landespolitik und die Bezirksregierung macht sich keine Gedanken darüber, was sie uns hier antut.“

Bereits am 11.12.2023 soll der Regionalrat dem Planungsentwurf zustimmen, danach kann in den ausgewiesenen Gebieten sofort gebaut bzw. neue Anlagen beantragt werden.

„Unser Verein hat heute bei der Bezirksregierung massive Kritik an dieser Fehlplanung geäußert“, so Volker Tschischke, “der Bevölkerung muss schleunigst klar gemacht werden, was hier passieren soll. Die Zeit drängt und die heimische Politik muß alles menschenmögliche unternehmen, diese menschenverachtende Planung zu stoppen.“

Vernunftkraft NRW e.V. will zeitnah zu einer Bürgerversammlung einladen und über die Auswirkungen der Planung auf die betroffenen Gemeinden im Kreisgebiet informieren.

Vernunftkraft - NRW

Dienstag, 17. Oktober 2023

Windindustriefelder in der Planung und im Bau (NRW)

 

 Irrweg Windkraft in Nutstein, Siegerland

Gegenwind Hersbrucker Schweiz

Erhaltet die Kalteiche

BI Wildenburger Land,  Siegen-Wittgenstein

Windindustrieanlagen Olsberg,Mannstein, 7 WIA

Stadt Bad Berleburg im Rothaargebirge: 77 WIAs

Scharfenberg auf dem Wieen

Windfeld Marieloh/ Bad Lippspringe, 20 WIA Flütwind

Windfeld Nettersheim, Planung des Aachener Büro MWM,

Windfeld Stemwede bei Minden , 10 WIA mit 45MW
Auftraggeber enercity Erneuerbare Projekte GmbH & Co. KG

Liste wird fortgesetzt.

Freitag, 25. August 2023

1000m Regelung gekippt

 Heute morgen wurde im Ddf Landtag von Schwarz/Grün die 1000m Regel außer Kraft gesetzt, es gilt nun die 2H-Regel bis zuz Verabschiedung des LEP

 Hier ein  Beispiel für die Konsequenz dieser Entscheidung:

1.
500m heisst 400m weil der Mast zählt und ein 80-100m Rotorblatt um diese Länge  näher ans Haus rückt
2.
Immissionsschutz  hilt bei Abständen nicht. Denn die Anlage wird gfls nachts gedrosselt und kann deshalb in 500m Nähe stehen
In diesem Fall wird einerseits weniger Strom produziert, was dem Ziel der Koalition mehr Standorte für mehr Strom widerspricht.
Andererseits bekommt der Betreiber vollen finanziellen Ersatz für die gedrosselten Produktion. Das heisst weniger Strom für erhöhte Kosten. Ist das das Ziel der Koalition?
3.
Diesen finanziellen Ersatz wiederum müssen die Anwohner zwangsfinanzieren (teils über den CO2-Preis im Strom, der verwendet wird die EEG-Subventionen⁸ zu finanzieren, teils über die Netzentgelte) also werden die Betreiber sogar finanziell belohnt möglichst nah an Wohnhäuser heran zu bauen, wenn die Anlage nur wenig betrieben werden kann.
Das soll klimastützend sein?

Dienstag, 22. August 2023

250m hohe Anlagen in 500m Nähe zu Wohnhäusern

 Es ist soweit:
250m hohe Anlagen in 500m Nähe zu Wohnhäusern will die NRW-Koalition gegen die ländliche Bevölkerung und entgegen den Versprechungen des MP Wüst und des Koalitionsvertrags  durchsetzen.

Beispielhaft einen Fall von drei 285m hohen Anlagen in 600 bis 750m Nähe zu mehreren Wohnhäusern. Die Anlagen haben je ca 7 MW Nennleistung, d.h ca 20MW Leistung in ca 700m Nähe zu Wohnhäusern.
Der physikalische output von Schall, Bodenschall und sonstigen Emissionen wird die Nachbarn massivst belasten, zumal die Lebenszeit der neuen Anlagen technisch mit 35 Jahren angegeben wird.

In den Städten hingegen werden von den Grünen aus Lämschutzgründen  überall 30kmh Wohlfühlzonen durchgedrückt.

Schon die Öffnung von Wald und Schutzgebieten zugunsten der finanziellen Interessen der Windlobby ist gerichtet gegen unsere unter immer höheren Druck stehenden biodiversitären Lebensgrundlagen gem Art 20a GG.

Es gibt noch auf Jahre derart viele ungenutzte Flächen, dass der Wegfall de 1000m-Mindestabstandes schon deshalb völlig unnötig und interessengeleitet gegen die Bevölkerung gerichtet ist.

Aber die Windlobby sitzt im Führerhaus der NRW-Koalition.
Der Grund ist offensichtlich. Denn es geht nicht ums Klima, sondern um viel Geld. Inzwischen werden für Pachtverträge von 20 Jahren für die neuen Grossanlagen  fast 10 Mill Euro geboten (Welt am Sonntag vom 06.08.23 Seite 19). Da ist viel finanzieller Spielraum um politische Einflussnahmen auf verschiedenen Wegen zu unterstützen. Denn bei 1000 geplanten Anlagen in NRW wären das 10000 Millionen Euro = 10 Milliarden Euro.
Das Finanzkapital ist der "Grünen" liebstes Kind und das "Grüne" ist eine Maske!

Das viele Geld verweist auf die extrem hohe EEG-Garantie-Subvention, nach wie vor - entgegen politischen Verlautbarungen -  nun über den EKF (Energie- und Klimafonds) und seinen CO2 Einnahmen im Strom zwangsfinanziert von den privaten Bürgern als Stromabnehmer. Sie sind doppelte Verlierer, weil erst durch den so eingeleiteten  enteignungsgleichen Eingriff gegen das entschädigungslose Eigentum der Anwohner die Pacht- und Projektierermillionäre ermöglicht werden.

Subventionen die für die Windlobby so hoch sind, dass für die Industrie nichts mehr übrig bleibt und MP Wüst die Industrie in die Wüste schickt.
Denn die Industrie braucht billigen Strom, den Windanlagen nicht liefern können, weil schon die EEG-Garantie-Subvention  - zuletzt durch Vorbereitung von Minister Habeck am 27. 12.22 um satte 25% erhöht - weit oberhalb jedweden Industriestrompreises liegt.

Die Grünen wollen mit dem Wegfall des 1000m Mindestabstand  u.a. den
Projektierern helfen mehr Millionen für sich zu behalten, statt das Geld den Verpächtern und Kommunen zu gewähren.
Und die CDU wackelt treu ohne erkennbar eigenes Profil  hinterher.

Die Ungleichbehandlung der Menschen der ländlichen Regionen erachten wir als diskriminierend und im Hinblick auf das, was auf viele dieser Menschen nun zukommt als  menschenverachtend.