Viele haben nur das eine Thema und wissen trotzdem nicht Bescheid!
Sie reden trotzdem, engagieren sich und demonstrieren bis der Arzt kommt.
Hallo wach hinter der grünen Brille!
Ein e-Auto ohne CO2-frei erzeugten Strom fährt nicht klimaneutral. Sogar ein moderner Diesel verursacht HEUTE weniger CO2!
Und MORGEN mit CO2-neutralem Brennstoff würde ein "Verbrenner" genau so klimaneutral sein wie ein e-Auto mit CO2-freiem Strom. Und das dauerhaft, nicht nur als Übergangslösung!
Es gäbe dann nicht das Batterien-Umwelt-Problem und nicht das Stromtrassen- und Ladestations-Problem. Man benutzte die bestehende Tankstellen- und Speicherlogistik einfach weiter. Beispiel: Im Notfall reicht ein 5-Liter-Kanister für 100km Autofahrt oder für 5 Std Notstromaggregat für ein 1-Familienhaus.
Mal zuende denken und sich dann neu aufregen:
Was bedeuten e-Antriebe für Rettungsdienste, Feuerwehr, Polizei, THW und Bundeswehr, ja sogar das Mobilfunknetz und die Intensivstationen im Krankenhaus, wenn das Stromnetz regional länger ausfällt?
Und was ist mit Schiffen und Flugzeugen? Wollen wir die etwa mit Lastenfahrrädern ersetzen?
Deutschland 100% elektrisch geht also nicht. Wir benötigen zusätzlich die CO2-neutralen Brennstoffe!
Landesverband NRW der Bürgerinitiativen für vernünftige Energiepolitik
Montag, 27. September 2021
Klima, Klima! Klima, Klima!
Samstag, 25. September 2021
Fridays for Future als Festival mit Antifa und Enteignungsforderung
tichyseinblick-24.9.21-Fridays for Future als Festival mit Antifa und Enteignungsforderung
Von Larissa Fußer
Fr, 24. September 2021
Es kommen in der Spitze laut Polizei etwas über 30.000 Menschen – Luisa Neubauer phantasiert von 100.000 Menschen: Als Querdenken vor kurzem ähnliche Zahlenspiele anstellte, reagierte die Medienöffentlichkeit noch höhnisch – hier nicht. Ist ja auch für die gute Sache.
Die neue Doku Headwind“21 von Marijn Poels ist jetzt online:
Headwind”21 stellt Fragen zur Windenergie und versucht, das globale grüne Narrativ zu visualisieren. Letztlich reibt er die Wahrheit tief in die Wunden der Windindustrie. Poels brauchte ein halbes Jahr, um diesen Film zu recherchieren und zu produzieren, als er erstmals mit dem ehemaligen Londoner Banker Alexander Pohl in Kontakt kam, der jahrelang für eine der grünsten Banken der Welt arbeitete.
Alexander wurde allmählich klar, dass das heutige grüne System in Wirklichkeit ein egogetriebenes, korruptes und kaputtes System ist.
Er gab das Bankgeschäft auf und wanderte mit seiner Familie in ein kleines Waldparadies im abgelegenen Nordschweden aus. Sein Traum war es, zur Natur zurückzukehren, einen Ökobauernhof zu gründen und so viel Abstand wie möglich zwischen seiner Familie und der Industrialisierung der Natur zu schaffen.
Bis …..
Vor den Toren seines Paradiesgartens ein Windpark geplant war.
Poels und Pohl machen sich gemeinsam auf den Weg, um Fragen zu stellen und das grüne Wunderland auf seinen wahren Kern zu enträtseln. „Alexander und ich sind echte Umweltschützer“, sagt Poels, „und wir sind beide bereit, einen Aufwand zu betreiben, um das natürliche Gleichgewicht zu stabilisieren, wenn es nötig ist.
Wir diskutieren gerne aus einer demokratischeren und ganzheitlicheren Perspektive. Aber wir haben festgestellt, dass große Unternehmen, die sich für „gute Zwecke“ engagieren, über ihr Ziel hinausschießen und die großen Interessen eine Richtung vorgeben, die korrupt und das Gegenteil von Naturmanagement ist. Es ist nicht die Überbevölkerung, es ist nicht der Unwille der Menschen, sondern es ist einfach die Ordnung des Denkens…“ Poels hat diesen Film für jedermann frei zugänglich gemacht und es geschafft, seine Geschichte vollständig durch Spenden seiner Anhänger zu finanzieren.
Sonntag, 12. September 2021
Keine Windkraftanlagen im Wald - Rettet den Regenwald e.V.
Der Reinhardswald ist das „Schatzhaus der europäischen Wälder“. Doch in Hessens größtem Waldgebiet sollen 20 Windräder errichtet werden. Örtliche Umweltschützer wollen das Projekt verhindern und sind nicht allein. Bundesweit wehren sich Bürger gegen Windkraftanlagen im Wald.
Freitag, 10. September 2021
Kurze Rede an die wohlstands-verwahrlosten Luxuskinder
Carlos A. Gebauer, Gastautor / 09.09.2021
Eine Generation, die nicht mehr weiß, was körperliche Arbeit ist, bekämpft den Motor und setzt auf Muskelkraft.
Es ist die Generation Zentralheizung, die glaubt, Wärme komme einfach aus der Wand. Die Generation, die nie Kohle aus dem Keller in den fünften Stock geschleppt hat, um es warm zu haben.
Ohne Aufzug. Die Generation, die nicht einmal mehr den Satz auf den Mülltonnen kennt „Keine heiße Asche einfüllen“.
Eine Generation, die jeden erdenklichen Luxus – von der Waschmaschine über den Wäschetrockner bis zur Spülmaschine und von der elektrischen Zahnbürste über den Akkurasierer bis zum Kaffeevollautomaten – für naturgegeben hält.
Es ist diese Generation, die nun ganze Städte zu Fußgängerzonen umbauen will, damit die alternde Bevölkerung ihre Wasserkästen möglichst nicht nach Hause transportieren kann, sondern Flasche für Flasche einkaufen muss; so wie sie auch jede einzelne Flasche aus dem Müll fischt, um das Pfand in Rente zu wechseln.
Die wohlstandsverwahrlosten Luxuskinder, deren Schweiß bislang allenfalls im Fitnessstudio floss. All diese Entschleuniger und Natureinklangsfetischisten, die Work-Life-Balancierer und Latte-Macchiato-Jonglierer werden lernen: Motorsägen und Elektrobohrer, Fahrstühle und Lkws, sie alle wurden nicht erfunden, um das Biotop des dreifach gefächerten Wildlurchs oder das Habitat der fluoreszierenden Zwerglaus zu stören, sondern um den endlosen Schmerz, die ächzende Pein und das zerrende Keuchen bei der Bewältigung alltäglichen Tuns zu reduzieren, um das Leben lebenswerter und die Welt freundlicher zu gestalten.
Ich wage vorauszusehen: Erst wenn Ihr Euer letztes Bettgestell, Eure letzte Schrankwand, Euren letzten Bierkasten und Euren letzten Gartengrill im Nieselregen eines Herbstnebeltages auf dem Lastenfahrrad den Berg hochgezerrt habt, werdet Ihr begreifen, warum Opa froh war, ein Auto zu besitzen.
Und wenn Ihr dann in einer anschließenden Zwischenphase wieder zwischen Bergen von Pferdeäpfeln über die Straßen gehüpft seid, dann kommt der Tag, an dem Ihr Euer Lastenfahrrad in einem glücktriefenden Moment zum Sperrmüll stellt.
Sei’s drum: Jede Generation hat das Recht, aus ihrer eigenen Dummheit zu lernen. Schmerzen sind der beste Lehrer.
Zuerst erschienen bei eigentümlich frei.
Freitag, 3. September 2021
Pressestimmen
newstral-24-9-21-250 Prozent „Gasflation“- Droht Deutschland jetzt das Briten-Szenario
tichyseinblick-24.9.21-Fridays for Future als Festival mit Antifa und Enteignungsforderung
NZ-24.9.21-Europa schlittert vor dem Winter in eine Energiekrise
Welt-24.9.2021- Klimawandel- Ist der Mensch wirklich schuld an Erderwärmung und Klimakrise
Spektrum-15.9.2021-Bestäuber im Sinkflug
rbb24-8.9.2021-Was mit alten Windrädern passiert
Amazon-Wie die Wissenschaftler der Welt für den »Klimawandel« weichgeklopft wurden
Deutschlandradio-17.9.2021-Steigender Strombedarf - Metall-Arbeitgeber für Rückkehr zur Atomenergie
Welt 9.9.21 Politik der Verbote- Dieses Land ist eine Warnung für alle
DWN 9.9.21 Klima_ Studie zerreißt Klima-Aktionismus der Grünen
Westfalen-Blatt 9.9.21 Gefährden Windräder Europas größte Vogelwarte
tichyseinblick.de 8.9.21 Die künstlich erzeugte Angst vor der Fünf-Grad-Erwärmung
nebelspalter.ch 7.9.21 Wissenschaftlicher Frontalangriff auf den Weltklimarat
Riff-Reporter 7.9.21 Diese Energiewende ist ein Irrweg auch hier
derstandard.de 2. Der Klimawandel und Folgen für die Energiewende
tichyseinblick.de 6.9.21 Retuschen und falsche Interviewte Die verzerrte Wirklichkeit der Öffentlich-Rechtlichen
Merkur 7.9.21 Stadtwerke- Hürden für Windkraft zu hoch
pro-lausitz.de Industrieverband warnt vor einem Vorziehen des Kohleausstiegs
capital.de 7.9.21 Deutschland sitzt in der selbst gebauten Energiefalle
N.Z.Z. 6.9.21 Deutschland- Wo die Blamage politischer Alltag ist
exxpress.at 6.9.21 Preise auf Rekordhoch- Trifft uns jetzt die Energiekostenkeule
Welt 6.9.21 „Wir werden einen hohen Preis bezahlen“
Welt 5.9.21 Klimawandel: Wahrheiten über das gefährliche Wetter
kalteSonne.de 5.9.21 Wie die Sonnenaktivität in Deutschland
tichyseinblick.de 5.9.21 Was das EuGH-Urteil für die deutsche Energiewirtschaft und -politik bedeutet
NZZ 5.9.21 Bundestagswahl- Der Mittelstand fürchtet Rot-rot-grün
derstandard.de 4.9.21 Das lukrative zweite Leben von Atommüll - Zukunft
Fabian Sommavilla
F.A.Z 4.9.21 Umfrage:Ist Klimaschutz gerecht?
exxpress 4.9.21 Anna Dobler: Warum ich nicht die Grünen wählen werde
3sat.4.9.21 Kampf um Strom - Welchen Preis zahlen wir für die - Energiewende?
blackout news 3.9.21 Stromversorgung: Erste Industriebetriebe verlassen Deutschland
taz, 3.9.21 Konferenz zum Artensterben: Unangenehme Wahrheiten
F.A.Z 4.9.21 Umweltverbände wollen Klimaschutz erzwingen
Aachener Zeitung 3.9.21 Klimakrise- BDI hält vorzeitigen Kohleausstieg für schwierig
F.A.Z 3.9.21 Taunuskamm- Grüne Einflussnahme auf Windradprozess-
tichyseinblick.de, 3.9.21 Flaute treibt Energiepreis auf Rekordhöhe v. Holger Gouglas
F.A.Z , 3.9.21 Bundesnetzagentur - Deutschlands Regulierer ist nicht unabhängig genug
Vernunftkraft.de, 3.9.21 Sichere Versorgung? Chaos droht, v. K-E. Wagner
Die Welt, 3.9.21 DUH und Greenpeace - Jetzt beginnt die Ära der Klimaklagen, v. Daniel Zwick
ntv, 2.9.21 NABU zeigt sich entsetzt: Klima spielt für ältere Wähler kaum Rolle
Zeit 2.9.21 Im Moment überwiegen die Hinweise, dass der Golfstrom nicht kippt
der Freitag, Klimawandel ǀ „Grünes Wachstum“ wird uns nicht retten
Energiewende: 9.21 Offenen Auges in den Untergang
Blick.ch 8.8.21 Rotorblatt von Windrad stürzt in Österreich zu Boden
F.A.Z 13.8.21 Der bedenkenlose Landschaftsverbrauch
Donnerstag, 26. August 2021
Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
sie kündigen in der Sonntagsausgabe der FAS bei einem Wahlsieg ein Planungsbeschleunigungspaket binnen 100 Tagen an
Zitat:
„Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) will im Falle eines Sieges bei der
Bundestagswahl in den ersten hundert Tagen seiner Amtszeit ein
Planungsbeschleunigungspaket vorlegen, zu dem auch ein „Fast-Track-
Genehmigungsverfahren“ gehören soll. Dieses Vorhaben werde er „zuallererst
anpacken“, sagte Laschet der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Um
Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit zu bewahren und international nicht abgehängt
zu werden, müsse man in Deutschland „schneller planen, genehmigen und
umsetzen“ können.
Dafür müsse zunächst das Verbandsklagerecht beschränkt werden, sagte Laschet der Zeitung. Außerdem sollten gerichtliche Klagen nur jenen möglich sein, die auch am Verwaltungsverfahren beteiligt gewesen seien. Das sei heute nicht so. „Sie können klagen, obwohl Sie im ganzen langen Verfahren zuvor nie Bedenken geäußert haben“, kritisierte der Unionspolitiker. Hier sei eine europarechtskonforme Neuregelung nötig. Ohne solche Schritte könnten Großprojekte wie die Energiewende „nie zum Erfolg werden“, warnte Laschet. Das beschleunigte Verfahren solle unter anderem für Stromtrassen, Windräder und Bahnstrecken gelten sowie für Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensverhältnisse im ländlichen Raum, sagte er der „FAS“. „Dies nützt den Menschen unmittelbar: schnellere
Bauzeiten, schnelleres Internet im ländlichen Raum, schnellere Bahnverbindungen.“
Soweit es um Genehmigungsverfahren bei Windanlagen geht werden vom Bundesverband Windenergie und anderen nicht belastbare Zahlen in Umlauf gebracht,. So wird behauptet, dass Genehmigungsverfahren für Windnlagen sechs Jahre (Min ister Olaf Scholz) oder sogar sieben Jahre (DR. Markus Krebber, RWE) dauerten.
Diese Zahlen können wir nicht bestätigen.
Schon das InvestitionsBeschlG hat Anwohnern viele Rechte genommen: Es gibt nur noch eine gerichtliche Instanz, das Widerspruchsverfahren ist abgeschafft, fast kein Eilverfahren ist mehr möglich usw
Im Beschleunigungsverfahren könnte eine Windanlage schon heute nach 6 Monaten genehmigt werden. Für Windanlagen braucht es deshalb gar keinen „Fast-Track“. Den gibt es schon jetzt. Der Durchschnitt der Genehmigungen liegt dennoch bei 2 bis 3 Jahren. Uns ist in ganz Deutschland kein Genehmigungsverfahren bekannt, das 6 oder 7 Jahre gedauert hat. Warum also dauern manche Verfahren etwas länger bzw länger als 6 Monate. Hier eine Liste der wesentlichen Ursachen:
1.
Die Projektierer legen unvollständige Unterlagen vor. Sehr häufig sind die Unterlagen – aus
unserer Sicht vorsätzlich - fehlerhaft.
2
Die Projektierer wollen besonders nah an die Wohnbebauung, also unter 1000m Abstand.
Dann sind Probleme intendiert. Zudem sind damit enteignungsgleiche Eingriffe in das Eigentum der Anwohner verbunden. Wenn Betroffene ihre Heimat gegen Braunkohletagebaue verteidigen dürfen so gilt das nicht weniger für Betroffene deren Heimat durch Windindustrieanlagen zerstört werden soll.
3.
Die Projektierer wollen in Schutzgebieten bauen. Schon 25% aller Windanlagen stehen in
Schutzgebieten. Das ist mit dem Schutzanspruch für 30% aller Gebiete zum Schutz der
Biodiversität im Rahmen des EU Vorschriften unvereinbar. Dazu läuft bereits ein
Verletzungsverfahren der EU gegen die Bundesrepublik Deutschland.
Das EU-Recht fordert zahlreihe Rücksichtnahmen auf die Natur und die Bevölkerung.
Immer mehr EU-Recht ist nicht umgesetzt oder wird nicht beachtet
4.
Komplexe Vorbelastungen durch immer häufiger schon existierende Windanlagen oder
andere Lärm- und Schallquellen. Je mehr Windanlagen errichtet werden, desto dichter
stehen sie und desto häufiger kommt es zu rechtlichen Herausforderungen durch
Vorbelastungen.
5.
Windanlagen schränken immer häufiger andere Gebietsplanungen von Kommunen ein,
sowohl Gewerbe – wie auch Wohngebiete. Beide werden aber dringend gebraucht.
6.
Windanlagen sind heute industrielle Großanlagen mit 260m und mehr Gesamthöhe. Solche
Großanlagen bedürfen umfassender und vertiefender Planungen und Prüfungen.
7.
Die Personalausdünnung bei den Genehmigungsbehörden hat dramatische Auswirkungen
auf die Verfahren. Diese Verantwortung und Ursache ist öffentlich zu machen.
8.
Bitte bedenken Sie die Rechtsweggarantie gem. Art 20 GG.
Der singuläre Fall „Corona“ sollte singulär bleiben.
9.
Nach Meinung von unabhängigen Energiefachleuten ist eine Stromversorgung allein auf
Basis von Wind- und Solarstrom nicht sicher, In jedem Monat- so zeigen die Daten der
Bundeszetzagentur- gibt es leider 5-6 Tage, an denen Sonnen und Wind fast keinen Beitrag
zur Stromversorgung leisten. Durch immer komplexeres Strommangement zur Erhaltung der
Netzstabilität wird dazu die Stromkosten weiter verteuern, wenn Kern und Kohlekraftwerke
abgeschaltet sind.
10.
Bisher werden 70 % des Primärenergiebedarfs aus dem Ausland impostiert. Wenn die
eigenen Energie-Ressourcen in Deutschland abgeschaltet werden, wird noch mehr Energie
importiet werden müssen, Dazu ist Nord Stream 2 ein Teil der Lösung. Oder wozu sonst ist
diese Leitung gegen die USA und NGO durchgesetzt worden?
Bitte bedenken Sie diesen Teil Ihrer Verlautbarung. Wir empfehlen, dass Sie wie bisher als Ministerpräsident in NRW auch als CDU Vorsitzender und Kanzlerkandidat den Wählerinnen und Wählern Wege aufzeigen, die technologisch, ökologisch und ökonomisch realisiebar sind.
Volker Tschischke
Sonntag, 22. August 2021
Wieviel Zappelstrom verträgt das Netz
Ein Vortrag von Prof. Sinn
https://www.youtube.com/watch?v=rV_0uHP3BDY
Münchner Seminar, 18.12.2017 www.ifo.de/de/w/7GwZaVJ8
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo Instituts a.D.
Dienstag, 17. August 2021
Industriebetriebe kurzzeitig vom Stromnetz genommen
niza. Frankfurt Am vergangenen Samstag fuhr die Stromerzeugung in Deutschland wieder einmal Achterbahn. Wie üblich an sonnenverwöhnten Tagen im August, speisten Solaranlagen tagsüber kräftig ins Netz ein. Doch in Richtung Abend änderte sich das Bild, und zwar schlagartig: Lieferte die Photovoltaik von 13 bis 14 Uhr noch mehr als 30 000 Megawattstunden und damit so viel wie kein anderer Energieträger, schrumpfte die Einspeisung zwischen 19 und 20 Uhr auf weniger als 3000 Megawattstunden zusammen. Für das Stromnetz blieb das nicht folgenlos: Weil die Nachfrage in den Abend hinein praktisch unverändert bei rund 50 000 Megawattstunden verharrte, mussten Reserven wie Pumpspeicher aktiviert werden. Braunkohlekraftwerke liefen auf Hochtouren, auch wurde vermehrt Strom importiert.
